Der Weg für die Nutzung der "Digitalen Dividende" wurde 2009 durch den Bundesgesetzgeber frei gemacht.
Der Mobilfunkstandard LTE kann eine Bandbreite von bis zu 300 Megabit pro Sekunde erreichen und wäre somit ideal für 3D-Fernsehen über das Internet geeignet.
Zur Erprobung der Verfahren, Ermittlung von Störpotentialen und Tests von Produktionsabläufen fanden bereits drei große Pilotvorhaben in Deutschland statt.
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 12.04.2010 begonnen die Mobilfunkfrequenzen der vierten Generation zu versteigern. Diese sind die Basis zum Aufbau kommerzieller LTE-Netze. Die Namen der Auktionsteilnehmer sind T-Mobile, O2 Germany, Vodafone, E-Plus.
Das Mindestgebot einer Mobilfunkfrequenz liegt bei 112 Millionen Euro.
Das aktuelle Ergebnis der Versteigerung der Frequenzen der Digitalen Dividende:










